Bester Deutscher und dann verletzt

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Bester Deutscher und dann verletzt

Eisspeedway-WM in Kasachstan: Hans Weber kann heute zwei Rennen nicht fahren

Bester Deutscher und dann verletztDas wäre wirklich tragisch gewesen: Sechs Tage und Nächte im Bus unter widrigsten Bedingungen nach Kasachstan zur WM unterwegs und dann nach dem ersten Renntag wegen Verletzung nicht mehr einsatzfähig. Hans Weber und sein Wasserburger Ge-Eisspeedway-Team waren heute kurzzeitig wirklich niedergeschlagen. Im vierten Rennen in Astana zog sich der „Eishans“ eine Verletzung am linken Fuß zu. Er musste wegen starker Schmerzen ins Krankenhaus gebracht werden.

Bei den letzten beiden Rennen konnte der deutsche Vizemeister heute deshalb nicht dabei sein.

Die ersten Diagnosen ließen nichts Gutes vermuten. Ein Rennarzt vermutete sogar, der seit dem internationalen Rennen in Weissenbach lädierte Fuß (wir berichteten), sei gebrochen. Das wäre das Aus für die nächsten Wochen gewesen. Doch am frühen Nachmittag kam dann die Entwarnung:„Hans ist wohlauf, im Wasserburger Team herrscht wieder beste Stimmung“, so Christian Platzer, der die 12.000-Kilometer-Reise zu den WM-Rennen in Kasachstan und später Russland von Wasserburg aus koordiniert.

Der „Eishans“ kann morgen am zweiten Renntag antreten.

Vor der erneuten Fußverletzung hatte Hans Weber wieder eine prima Leistung gezeigt. Er war bester Deutscher, ließ einmal auch den österreichischen Top-Fahrer Franky Zorn hinter sich und kam sogar an die russischen Fahrer heran – und das quasi ohne Training, nachdem die Wasserburger erst am Freitag in Astana eingetroffen waren.

 

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Soweit das Auge reicht is nixAstana war keine Reise wert