Reibungslose Reise zur Team-WM

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Reibungslose Reise zur Team-WM

„Eishans“ und Rudi Schatz im russischen Shadrinsk angekommen

Astana war keine Reise wert

Foto: LUKOIL FIM Ice Gladiators

Durchatmen beim Wasserburger Ge-Racing-Team: Ohne größere Probleme sind Hans Weber und sein Mechaniker Rudi Schatz im russischen Shadrinsk angekommen. Die 1500-Kilometer-Reise mit dem Team-Bus von Astana verlief diesmal relativ reibungslos. Sogar an der russisch-kasachischen Grenze musste man diesmal nur zwei, statt 37 Stunden (wir berichteten) warten. Am Samstag startet für das Eisspeedway-Team aus Wasserburg die Team-WM.

Dabei ist die deutsche Mannschaft fest in bayerischer Hand – zu zwei Dritteln sogar in Wasserburger. Zu Max Niedermaier (links) aus Unterach bei Edling und zum „Eishans“ vom Wasserburger Ge-Racing-Team gesellt sich als Dritter Günther Bauer aus Schleching.

Weber und Bauer sind bereits in Shadrinsk, „Osl“ Niedermaier soll heute eintreffen. „Alle Drei sind gut drauf und brennen auf einen Medaillen-Platz“, sagt Christian Platzer vom Ge-Eisspeedway-Team in Wasserburg.

Wir berichten weiter …

 

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Astana war keine Reise wertEs reichte nicht ganz fürs Treppchen